ࡱ>  `\p Regina Rocca Ba===:Zx-8X@"1Arial1Arial1Arial1Arial1Arial1Arial1Arial1Arial1Arial1Arial1( Arial Narrow1Calibri1 Calibri1?Calibri14Calibri1$Arial1>Calibri1Calibri1Calibri1Calibri1 Arial1<Calibri1Calibri1h8Cambria1,8Calibri18Calibri18Calibri14Calibri1 Calibri1 Calibri1( Arial Narrow1( Arial Narrow1Calibri1( Arial Narrow1( Arial Narrow1( Arial Narrow1Calibri1Calibri1( Arial Narrow1Calibri1( Arial Narrow1( Arial Narrow1Arial1( Arial Narrow1(Q Arial Narrow1(Q Arial Narrow1QTahoma1(Q Arial Narrow1Arial1Arial1( Arial Narrow1( Arial Narrow1( Arial Narrow1( Arial Narrow1( Arial Narrow1( Arial Narrow1Arial1(3 Arial Narrow1QTahoma1Tahoma3#,##0\ " ";\-#,##0\ " "=#,##0\ " ";[Red]\-#,##0\ " "?#,##0.00\ " ";\-#,##0.00\ " "I"#,##0.00\ " ";[Red]\-#,##0.00\ " "q*6_-* #,##0\ " "_-;\-* #,##0\ " "_-;_-* "-"\ " "_-;_-@_-k)3_-* #,##0\ _ _-;\-* #,##0\ _ _-;_-* "-"\ _ _-;_-@_-,>_-* #,##0.00\ " "_-;\-* #,##0.00\ " "_-;_-* "-"??\ " "_-;_-@_-{+;_-* #,##0.00\ _ _-;\-* #,##0.00\ _ _-;_-* "-"??\ _ _-;_-@_-"Ja";"Ja";"Nein""Wahr";"Wahr";"Falsch""Ein";"Ein";"Aus"                                                                      + )     a>                 P  P     ` , *   ff   "@ @ /  "@ @ /  !"@ @ /   ! &   "44 44 "44 "44 "44 44 "44 "4 4 "Q44 Q44 "Q44 "Q44 "4 "4 "4 "44 ,  ( 2          3  3# """@ @  "  8  "@@  3 " @  3 3@ 3 ""@@   0"@  " @ / ""@ @ ! "" @  ) @ @ " @ @ "@ @ "@ @ "@ @ ( "@ @ / " "4 "44 ,4 ,44  44 "4 4 "44 " !  4 ,Q44 ""@ @ " @ " @  "@@  0 " @ !P 3   4  31 1  38@  0@ 21   8 4 * 5 8  @@  0@  0  @  0 @  0  0 3       41 4  3" " 6"8 "0  @ 48@ *8@ 4 * 3   2 "Q44 "Q4 "PQ4 " 0 "44 "4 "P4 "44 "4 "P4 U44  *U44  *U44  *QU44 *U44 *U4 *PU4 :* :* :*P " @ @  @ @  "@ @ 'a (a  a  a   @ $ % $1 &"       @   @      "@@  "@   " @  " @  !  # # 8 @ 8 8  @ 8 8 @ 8 8  @ 8   (  @ @ @  @ !@ @ !@ ! @   @   @@<  0@ @ @ @  @  Z@@4 0@ @@4 0@ 0@ @ @ 1@ @ 1!@ @ @ @ 1@ @ 1!@ @ @ @ 1@ @ 1!@ @ 1@ 1@ @  "@@ /  " @ / @ @  @  @ @  !@ @ Z@ @<  @   @ @@5 0@ 0 @ 0 !@ !@ @ @ @  @ @   @ @  @@  @  @     @ @ "@ 4 " @ (   @@<  0@ @@4 1 1@ 1@ 1@ @ 1@ @ 1!@ @ !@ @ 1!@ @ 1!!@ @ 1!@ @@  @ !@ !0@ 8 @@ 8  @  "@@ /  "@ /  "@ 0" @ @@ 41"@ 4"@ 4"@ @@3 0  @ 0 7"@@ 3 8"@ 3 8 " @   8"@@ 9 " @ 8@ 8 8 @ 8  20% - Akzent1 20% - Akzent2 20% - Akzent3 20% - Akzent4 20% - Akzent5 20% - Akzent6 40% - Akzent1 40% - Akzent2 40% - Akzent3 40% - Akzent4 40% - Akzent5 40% - Akzent6 60% - Akzent1 60% - Akzent2 60% - Akzent3 60% - Akzent4 60% - Akzent5! 60% - Akzent6 "Akzent1 #Akzent2 $Akzent3 %Akzent4 &Akzent5 'Akzent6 (Ausgabe) Berechnung* +, -Eingabe .Ergebnis/Erklrender Text0Gut1 2Neutral 3Notiz4 5Schlecht6Standard_Coreset7 berschrift8 berschrift 19 berschrift 2: berschrift 3; berschrift 4<Verknpfte Zelle=>?Warnender Text@Zelle berprfen`= Basisdaten1U Kerndatensatz B)TeilhabezielvereinbarungQICF-Code11  ;  ;  ; "z@P+3  @@  T ^Frderbedarf/Ist-Zustand DatumGrobziel Hdz. Ma/KErgebnis Hdz. Ma/K/SDKrperfunktionen(Aktivitten und Partizipation (Teilhabe)Umwelt- faktorenKrper- strukturenName des/der Klienten/Klientin:5. TeilhabezielvereinbarungDatum:Sensorik, MotorikHSozio- Emotio- nalitt, Kognition, Verhalten in Arbeits- situationen8Qualifizierungsschritte Mittel, Methoden, konkretes ZielSeite 89Qualifizierungsschritte Mittel, Methoden, konkretes Ziel~Lernen und Wissensan- wendung, allgemeine Aufgaben und Anforde- rungen, Kommuni- kation, Mo- bilitt, Selbst- versorgungHusliches Leben, interpersonelle Interaktionen und Beziehungen, Bedeutende Lebens- bereiche, Arbeit und BeschftigungSeite 2 .0 Problem nicht vorhanden (ohne, kein, unerheblich ...) .1 Problem leicht ausgeprgt (schwach, gering ...) .2 Problem mig ausgeprgt (mittel, ziemlich ...)d.3 Problem erheblich ausgeprgt (hoch, uerst ...) .4 Problem voll ausgeprgt (komplett, total ...)(.8 nicht spezifiziert .9 nicht anwendbarICF-CodeICF-basiertes Coreset ProfilwertFESEBemerkung (max. 110 Zeichen)Selbstversorgungd510 Sich waschend520Seine Krperteile pflegend530Die Toilette benutzend540 Sich kleidend550Essend560TrinkenSeite 1Name:geb. am:1. Angaben zur Person&2. Art und Auswirkung der Behinderung: Diagnose:8Funktionseinschrnkungen/Ressourcen nach ICF/Auswirkung:&4. Wnsche/Interessen des/der Klientenam:von:Aufnahmebis: Frderplanung UnterschriftExtraktUm- setzung bis3. Ergebnisse vorausgegangener Frderempfehlungen (z.B. Schulabschluss, vorherige Therapien, Praktika ...) / Bisherige Wohnform2*r4SFremdeinschtzung durch Mitarbeiter (FE); Selbsteinschtzung durch Teilnehmer (SE)d5201Die Zhne pflegend5308:Die Toilette benutzen, anders bezeichnet - insb. Kontinenz1,d570Auf seine Gesundheit achtenHusliches Lebend620MWaren und Dienstleistungen des tglichen Bedarfs anschaffen - insb. EinkaufenCd630Mahlzeiten vorbereitend63081)@Mahlzeiten vorbereiten, anders bezeichnet - insb. Brot schmieren1@+d63082)AMahlzeiten vorbereiten, anders bezeichnet - insb. Essen auffllen1A+d640Hausarbeiten erledigend6405 Mll entsorgend649sHaushaltsaufgaben, anders oder nicht nher bezeichnet - insb. einfachste hauswirtschaftliche Ttigkeiten bewltigen>d6505 Innen- und Auenpflanzen pflegend6506 Sich um Tiere kmmernd660(Anderen helfen - insb. Hilfsbereitschaft"Seite 9CModularisierte ICF-basierte Teilhabeplanung (MIT) - Wohnen - AUSZUGMIT Wohnen DEMOMIT - Wohnen - DEMO)in der Demoversion keine Datenhinterlegt.1in der Demoversion Daten nur zum Teil hinterlegt.*in der Demoversion keine Daten hinterlegt.b1 236:66s7859C:c.;N =<] cc  LOS  dMbP?_*+%&ffffff?'q= ףp?(Q?)Gz?M:\\DRUCKSERVER\C7521n WfbM Wahl\ o 4dXXA4 (210 x 297 mm)NRG C7521n PCL 5cLPT1:88 d''''dd4 Default" dXXHzG?Q?cU } } }  } } }  } m}  }    @  @  @ ] h\ @ \ \ @ ^ @ h_ "@ @ a "@ @ ] "@ @ ] @ @ v@  Y * g h -` b+ , i b4 c2i b6 c3 jb c5k .   /    0 : 1f 7e6<0(>4J(((((PH0(  >@m      7ggD   sdp  dMbP?_*+%&Q?'RQ?(Q?)?M:\\DRUCKSERVER\C7521n WfbM Wahl\ o 4dXXA4 (210 x 297 mm)NRG C7521n PCL 5cLPT1:88 d''''dd4 Default" dXX<~?RQ?cU } Z} "[} H} H} H} IH} H} H} H} m H F F ,FGF9FF ;FF +F  F0 ?F ?F ?F?FyJFJFJF JF0;F0 FhFyyJFJFy,F,F,F  Y      Z *    Z$*     * X( s t $ u v; w x   (  P |& VW M N!& Oz M< }=& O{ M" }#&O{ M> ~?&O{ M$ N%&VW M& N'&Oz M( N)&T{ @ A&O{ B( IC D&KL ME NF&Oz PG XH*O{ MI YJ*O{ MK NL&O{ MM NN&VW MO YP*Oz MQ NR&O{ MS NT&O{ RU SV&TU*D\ lPk.a.d.:Rf:FFFFFFFFF:FFJJFFJFFF     ' (    7 T X?fl t]47@H  "7n[MG <ICF: Den ganzen Krper oder Krperteile mit Wasser und geeigneten Reinigungs- und Abtrocknungsmaterialien oder  methoden zu waschen und abzutrocknen, wie baden, duschen, Hnde, Fe, Gesicht und Haare waschen und mit einem Handtuch abzutrocknen<->- 8 T  X?fl@-]48@   k$HD;OLN x<.0: Ist in der Lage, den ganzen Krper regelmig in angemessener Weise durch Baden oder Duschen zu reinigen, erkennt Bedarf und angemessenes Bedrfnis selbstndig und fhrt die bentigten Handlungen selbstndig durch .1: Ist meistens in der Lage, den ganzen Krper regelmig in angemessener Weise durch Baden oder Duschen zu reinigen, vernachlssigt manchmal den Bedarf und bedarf der Erinnerung, oder neigt zu bertreibungen beim Waschbedrfnis, so dass es zu Hautproblemen kommt, durch Reflexion wird Einsicht in das eigene Verhalten erlangt und wenigstens zeitweise eine Verhaltensnderung durchgefhrt, fhrt die bentigten Handlungen selbstndig durch .2: Ist in der Lage, den ganzen Krper regelmig in angemessener Weise nur mit teilweiser Untersttzung zu reinigen und wscht sich oft unregelmig, bedarf dazu der Erstellung eines regelmigen Dusch- und/oder Badeplans, oder verfllt immer wieder in bertriebenes Waschverhalten zurck, das durch Anleitung unterbunden werden muss, fhrt die bentigten Handlungen selbstndig durch .3: Ist in der Lage, den ganzen Krper regelmig in angemessener Weise nur mit starker Untersttzung zu reinigen und wscht sich meist unregelmig, neigt zur Verweigerung der Ganzkrperhygiene, bedarf der Hilfestellung bei der Durchfhrung der bentigten Handlungen .4: Ist nicht in der Lage, den ganzen Krper regelmig in angemessener Weise zu reinigen, kann keine Verantwortung fr die Durchfhrung der Ganzkrperhygiene bernehmen, hat kein Gefhl fr den Bedarf oder die eigenen Bedrfnisse und bedarf umfassender Hilfestellung bei der Durchfhrung der bentigten Handlungen .8: Nicht spezifiziert .9: Nicht anwendbar<x. -.-T. -\.-a%.)-*a.e-Fx.|-Fz2~~ 9 < XPP? fnx vx]49@x uL@v*\ <ICF: Sich um seine Krperteile wie Haut, Gesicht, Zhne, Kopfhaut, Ngel und Genitalien ber das Waschen undAbtrocknen hinaus zu kmmern <-Vm N ; T_ X?fq z]4;@_ 4۾#nEIHV x<ICF: Sich um Zahnpflege zu kmmern, wie die Zhne putzen, Zahnseide benutzen sowie Zahnprothesen oder  orthesen reinigen<-x < T$ X?fq]4<@$ {F= Fx<G.0: Ist in der Lage, die Zhne und Zahnprothesen und -orthesen mit entsprechenden Mitteln in angemessener Weise regelmig mindestens zweimal tglich zu reinigen, nimmt regelmige Zahnarztkontrollen wahr, und achtet auf eine der Zahngesundheit frderliche Ernhrung .1: Ist meistens in der Lage, die Zhne und Zahnprothesen und -orthesen in angemessener Weise regelmig mindestens einmal tglich zu reinigen, bedarf der Erinnerung an eine der Zahngesundheit frderliche Ernhrung und an die Wahrnehmung von regelmigen Zahnarztkontrollen, neigt bei Schmerzen dazu, den Zahnarztbesuch herauszuzgern .2: Ist in der Lage, die Zhne und Zahnprothesen und -orthesen regelmig in angemessener Weise nur mit teilweiser Untersttzung zu reinigen und pflegt sie oft unregelmig, eine soziale Kontrolle und evtl regelmige bung ist ntig, braucht Anleitung zu einer der Zahngesundheit frderlichen Ernhrung und muss zu Zahnarztbesuchen begleitet werden .3: Ist in der Lage, die Zhne und Zahnprothesen und -orthesen regelmig in angemessener Weise nur mit starker Untersttzung zu reinigen und pflegt sie meist unregelmig, neigt dazu die Pflege zu verweigern, ebenso wie eine der Zahngesundheit frderlichen Ernhrung und regelmigen Zahnarztbesuchen, lsst sich aber meistens doch berzeugen .4: Ist nicht in der Lage, die Zhne und Zahnprothesen und -orthesen in angemessener Weise regelmig zu reinigen, bedarf der umfassenden Untersttzung und Durchfhrung Dritter, die Verantwortung fr Zahnarztbesuche muss ebenfalls von Dritten wahrgenommen werden .8: Nicht spezifiziert .9: Nicht anwendbar<x.-d . -\. _-.-. -d. -I3. 6-IFz = T X?frZ zZ]4=@ nOp>R <ICF: Die Beseitigung menschlicher Ausscheidungen (Menstruationssekrete, Urin, Stuhl) zu planen und durchzufhren sowie sich anschlieend zu reinigen<-z > T X?frZ3-]4>@l sAvix <.0: Ist selbstndig in der Lage, regelmige und angemessene Toilettengnge zur Blasen- und Darmentleerung durchzufhren, bedarf weder der Hilfe, noch der sozialen Kontrolle fr hygienisch durchgefhrte Toilettengnge incl. einer sachgerechten Nachsorge, die Benutzung der Toilette geschieht sachgerecht .1: Ist meistens in der Lage, regelmige und angemessene Toilettengnge zur Blasen- und Darmentleerung durchzufhren, bedarf weder der Hilfe, noch der sozialen Kontrolle fr hygienisch durchgefhrte Toilettengnge incl. einer sachgerechten Nachsorge, die Benutzung der Toilette geschieht sachgerecht, es besteht allerdings ein nchtliches Inkontinenzproblem oder eine Stress- oder Dranginkontinenz, denen selbstndig mit Inkontinenzmaterial und mit sachgerechter Nachsorge begegnet wird .2: Ist in der Lage, Toilettengnge nach Aufforderung im Sinne eines Toilettentrainings selbstndig zu erledigen, braucht soziale Kontrolle fr die hygienische Durchfhrung, die sachgerechte Nachsorge und die angemessene Benutzung der Toilette .3: Ist nur mit Hilfestellung in der Lage, Toilettengnge zu erledigen, muss dazu aufgefordert werden, muss bei Toilettengngen begleitet und umgesetzt werden, bedarf der Hilfestellung bei der sachgerechten Nachsorge und bei der Handhabung der Kleidung .4: Ist nicht fhig, Toilettengnge zu erledigen und muss komplett mit Inkontinenzmaterial versorgt werden .8: Nicht spezifiziert .9: Nicht anwendbar <. -2. 5-.!-. -.-}. -I. -I0  ? TP X?fs y]4?@P x:{kJQ9PL `<aICF: keine MIT: Fhigkeit, die Ausscheidungsttigkeit von Darm und Blase willkrlich zu steuern<-1 .` @ T X?fsK]4@@ rOBH,6/:^ x<.0: Ist in der Lage, die Ausscheidungsttigkeit von Darm und Blase willkrlich zu steuern .1: Ist meistens in der Lage, die Ausscheidungsttigkeit von Darm und Blase willkrlich zu steuern .2: Ist nur in Form eines regelmigen Trainings in der Lage, die Ausscheidungsttigkeit von Darm und Blase willkrlich zu steuern .3: Ist nur am Tage in der Lage, die Ausscheidungsttigkeit von Darm und Blase willkrlich zu steuern und bedarf nachts der Inkontinenzversorgung .4: Ist nicht in der Lage, die Ausscheidungsttigkeit von Darm und Blase willkrlich zu steuern und bedarf der Inkontinenzversorgung .8: Nicht spezifiziert .9: Nicht anwendbar <x. -g[. ^-. -C. F-[. -\. _-Is. v-L~~ A < XPP? fv ]4A@  rF:p  < ICF: Fhigkeit, die ueren klimatischen Bedingungen zu erkennen und vorauszusehen und sich durch angemessene Kleidung und Verhalten daran anzupassen. Die koordinierten Handlungen und Aufgaben durchzufhren, welche das An- und Ausziehen von Kleidung und Schuhwerk in Abfolge und entsprechend den sozialen und klimatischen Bedingungen betreffen, wie Hemden, Rcke, Blusen, Hosen, Unterwsche, Saris, Kimonos, Strumpfhosen, Hte, Handschuhe, Mntel, Schuhe, Stiefel, Sandalen oder Slipper anziehen, ordnen und ausziehen. <-/  ~~ B <| XPP? fvZ]4B@|P q%NkA9XM8u 3<4.0: Ist fhig, die klimatischen Bedingungen zu erkennen oder vorauszuahnen und sich der Witterung, des Anlasses und den eigenen Wnschen entsprechend selbstndig zu kleiden, hat keine Schwierigkeiten in der Handhabung von Kleidungsstcken und im Umgang mit Verschlssen, Knpfen, Schleifen etc. .1: Ist fhig, die klimatischen Bedingungen zu erkennen oder vorauszuahnen und sich der Witterung und den eigenen Wnschen entsprechend selbstndig zu kleiden, hat keine Schwierigkeiten in der Handhabung von Kleidungsstcken und im Umgang mit Verschlssen, Knpfen, Schleifen etc., die Auswahl der Kleidung entsprechend eines Anlasses bereitet Schwierigkeiten und erfolgt nicht immer in den kontextuell und kulturell vorgegebenen Gepflogenheiten .2: Ist teilweise fhig, die klimatischen Bedingungen und die eigenen Wnsche zu erkennen und braucht Untersttzung um sich angemessen zu kleiden, ist in der Lage einige Kleidungsstcke an- und auszuziehen, bedarf teilweise Hilfestellung im Umgang mit Verschlssen, Knpfen, Schleifen etc., bedarf der Hilfestellung bei der Auswahl von Kleidungstcken entsprechend bestimmter Anlsse .3: Ist nicht fhig, der Witterung, den eigenen Wnschen oder des Anlasses entsprechende Kleidung auszuwhlen, bedarf der Hilfestellung bei der Auswahl und Handhabung der Kleidung sowie im Umgang mit Verschlssen, Knpfen, Schleifen etc. .4: Ist nicht fhig, die klimatischen Bedingungen, eigene Wnsche oder Anlsse wahrzunehmen, kann die Auswahl nicht mit beeinflussen und muss an- und ausgekleidet werden .8: Nicht spezifizierbar .9: Nicht anwendbar <.-(.,-^.-Oj.n-Y.]-.-T."-I203u % C T X?fz< K]4C@P EMSJx$D S<TICF: Die koordinierten Handlungen und Aufgaben durchzufhren, die das Essen servierter Speisen betreffen, sie zum Mund zu fhren und auf kulturell akzeptierte Weise zu verzehren, Nahrungsmittel in Stcke zu schneiden oder zu brechen, Flaschen und Dosen zu ffnen, Essbesteck zu benutzen, Mahlzeiten einnehmen, zu schlemmen oder zu speisen <-S E TD X?f| ]4E@D Q5HXx R<SICF: Ein Gef mit einem Getrnk in die Hand zu nehmen, es zum Mund zu fhren und den Inhalt in kulturell akzeptierter Weise zu trinken, Flssigkeiten zum Trinken zu mischen, zu rhren, zu gieen, Flaschen und Dosen zu ffnen, mit einem Strohhalm zu trinken oder flieendes Wasser wie z. B. vom Wasserhahn oder aus einer Quelle zu trinken<-RP~~ G < XPP? f~ =]4G@! jO4" |<}ICF: Fr physischen Komfort, Gesundheit sowie fr physisches und mentales Wohlbefinden zu sorgen, wie eine ausgewogene Ernhrung und ein angemessenes Niveau krperlicher Aktivitt aufrecht erhalten, sich warm oder khl halten, Gesundheitsschden vermeiden, sicheren Sex praktizieren einschlielich Kondome benutzen, fr Impfschutz und regelmige rztliche Untersuchungen sorgen <-hz;|~~ H <  XPP? f~ ]4H@ " R%8-+;IH|t  x< .0: Ist selbstndig in der Lage, angemessen auf seine Gesundheit zu achten, kennt die Grundlagen gesunder Ernhrung und gesunder sportlicher Bettigung, vermeidet Haltungsschden, praktiziert sicheren Sex (ggf. incl. Verhtung von Schwangerschaften), geht regelmig zu Vorsorgeuntersuchungen, lt sich ggf. impfen und sucht den Arzt bei Erkrankungen auf, die nicht mehr mit Eigenmitteln behandelt werden knnen, nimmt ggf. Medikamente, hat ggf. Krankheitseinsicht .1: Ist meistens selbstndig in der Lage, angemessen auf seine Gesundheit zu achten, kennt die Grundlagen gesunder Ernhrung und gesunder sportlicher Bettigung, vermeidet Haltungsschden, praktiziert sicheren Sex (ggf. incl. Verhtung von Schwangerschaften), mu jedoch durch Beratungs- und Aufklrungsgesprche und -veranstaltungen in regelmigen Abstnden daran erinnert und motiviert werden, geht regelmig zu Vorsorgeuntersuchungen, lt sich ggf. impfen und sucht den Arzt bei Erkrankungen auf, die nicht mehr mit Eigenmitteln behandelt werden knnen, nimmt ggf. Medikamente, hat ggf Krankheitseinsicht .2: Ist mit Untersttzung in der Lage, relativ selbstndig und angemessen auf seine Gesundheit zu achten, kennt die Grundlagen gesunder Ernhrung und gesunder sportlicher Bettigung, praktiziert sicheren Sex (ggf. incl. Verhtung von Schwangerschaften), mu jedoch durch Beratungs- und Aufklrungsgesprche und -veranstaltungen in regelmigen Abstnden daran erinnert und motiviert werden, achtet nicht auf eine physiologische Krperhaltung, lt regelmige Vorsorgeuntersuchungen trotz bestehender Gesundheitsrisiken ausfallen, vermeidet Impfungen und Arztbesuche im Krankheitsfall, muss ggf. zur Medikamenteneinnahme und zur Krankheitseinsicht motiviert werden .3: Ist nur mit Untersttzung in der Lage, angemessen auf seine Gesundheit zu achten, bedarf der regelmigen Anleitung, um die Grundlagen gesunder Ernhrung und gesunder sportlicher Bettigung im Alltag umzusetzen, achtet nicht auf eine physiologische Krperhaltung und/oder sicheren Sex (ggf incl. Verhtung von Schwangerschaften), bentigt Aufforderung und Begleitung bei Vorsorgeuntersuchungen, Impfungen und Arzbesuchen im Krankheitsfall, muss ggf zur Medikamenteneinnahme und zur Krankheitseinsicht angeleitet und motiviert werden .4: Ist nicht ohne permanente Untersttzung in der Lage, angemessen auf seine Gesundheit zu achten, kennt nicht die Grundlagen gesunder Ernhrung und gesunder sportlicher Bettigung und widersetzt sich Aufforderungen und Anleitungen dazu, achtet nicht auf eine physiologische Krperhaltung und/oder sicheren Sex (ggf. incl. Verhtung von Schwangerschaften), widersetzt sich Vorsorgeuntersuchungen, Impfungen, Arztbesuchen und der Einnahme von Medikamenten im Krankheitsfall, keine Krankheitseinsicht .8: Nicht spezifizierbar .9: Nicht anwendbar <x. -.- 8.<- .-.-F .  -W .  -O a|~~ I <p XPP? f]4I@p# 2dv@ \7 z<{ICF: Alle Waren und Dienstleistungen des tglichen Bedarfs auszuwhlen, zu beschaffen und zu transportieren, wie Lebensmittel, Getrnke, Kleidung, Reinigungsmaterial, Brennstoff, Haushaltsartikel, Utensilien, Kochgeschirr, husliche Hilfsmittel und Werkzeuge auswhlen, beschaffen, transportieren und lagern; Versorgungs- und andere Dienstleistungen fr den Haushalt beschaffen <-&z~~ J <Դ XPP? f Z]4J@Դ$ 879F#i4 Nx<O.0: Ist selbstndig in der Lage, Waren und Dienstleistungen des tglichen Bedarfs und des Haushalts angemessen zu beschaffen, zeigt berblick ber den tglichen und langfristigen Bedarf im Haushalt, teilt sich die eigenen Finanzen ein und beschafft sich das Notwendige fristgerecht selbstndig .1: Ist meistens selbstndig in der Lage Waren und Dienstleistungen des tglichen Bedarfs und des Haushalts angemessen zu beschaffen, zeigt berblick ber den tglichen Bedarf im Haushalt, teilt sich die eigenen Finanzen ein und beschafft sich das Notwendige fristgerecht selbstndig, bei auergewhnlichen Bedarfen wird anfngliche Beratung bentigt .2: Ist mit Untersttzung in der Lage, relativ selbstndig Waren und Dienstleistungen des tglichen Bedarfs und des Haushalts zu beschaffen, bentigt Strukturierungs- und Erinnerungshilfen, um den berblick ber den tglichen und langfristigen Bedarf im Haushalt zu behalten, braucht Untersttzung bei der Einteilung der Finanzen, beschafft sich das Notwendige mit Strukturierungs- und Erinnerungshilfen selbstndig, bei greren Einkufen wird logistische Untersttzung bentigt .3: Ist nur mit Untersttzung in der Lage, Waren und Dienstleistungen des tglichen Bedarfs und des Haushalts angemessen zu beschaffen, bentigt Begleitung beim Einkauf des tglichen und lngerfristigen Bedarfs im Haushalt, kann jedoch Entscheidungen ber eigene Wnsche treffen, kann die eigenen Finanzen nicht einteilen .4: Ist nicht in der Lage, Waren und Dienstleistungen des tglichen Bedarfs und des Haushalts angemessen zu beschaffen .8: nicht spezifiziert .9: nicht anwendbar <x.-'.+-.-h.l-6.-#. &-G:. =-JN~~ K <8 XPP? f ]4K@8% R \}K;} U<VICF: Einfache und komplexe Mahlzeiten fr sich selbst und andere zu planen, zu organisieren, zu kochen und anzurichten, wie ein Men zubereiten, geniebare Lebensmittel und Getrnke auswhlen, Zutaten fr die Vorbereitung der Mahlzeit zusammenstellen, mit Wrme kochen sowie kalte Speisen und Getrnke vorbereiten und die Speisen servieren <-U N~~ L < XPP? f]4L@& /C 6S fx<g.0: Ist selbstndig in der Lage, angemessene Mahlzeiten vorzubereiten, kann einfache und komplexe Mahlzeiten nach eigenen Wnschen nach Rezept oder aus der Erinnerung zubereiten, die entsprechenden Lebensmittel vorbereiten, kann warme und kalte Speisen zubereiten, achtet auf abwechslungsreiche Ernhrung .1: Ist meistens selbstndig in der Lage, angemessene Mahlzeiten vorzubereiten, kann einfache Mahlzeiten aus der Erinnerung zubereiten, Rezepte mssen gemeinsam erarbeitet werden, kann die entsprechenden Lebensmittel vorbereiten, kann warme und kalte Speisen zubereiten, achtet auf abwechslungsreiche Ernhrung .2: Ist mit Untersttzung in der Lage, relativ selbstndig angemessene Mahlzeiten vorzubereiten, kann einfache Mahlzeiten aus der Erinnerung zubereiten, neue Mahlzeiten mssen mit lngerfristiger bung erlernt werden, kennt nicht alle Zubereitungsmglichkeiten von Lebensmitteln, kann warme und kalte Speisen zubereiten, neigt zu einseitiger Ernhrung .3: Ist nur mit Untersttzung in der Lage, angemessene Mahlzeiten vorzubereiten, kann nur einfachste Mahlzeiten mit Untersttzung zubereiten, braucht Hilfe bei der Bedienung von Elektrogerten, kennt nur wenige Zubereitungsmglichkeiten von Lebensmitteln, neigt zu einseitiger Ernhrung auf Fertiggerichtbasis .4: Ist nicht in der Lage, Mahlzeiten vorzubereiten .8: Nicht spezifizierbar .9: Nicht anwendbar <x.-2.6-1j.n-.-.-7. :-WQ. T-Of M T X?fi 9]4M@' {9jqI-eT <ICF: keine MIT: Fhigkeit, einfachste Mahlzeiten zuzubereiten, die nicht gekocht werden mssen, wie ein Brtchen aufschneiden oder ein Brot schneiden und belegen<-1 .i N Td X?fiU]4N@d( +:Oð= +x<,.0: Ist in der Lage, einfachste Mahlzeiten zuzubereiten, die nicht gekocht werden mssen, wie ein Brtchen aufschneiden oder ein Brot schneiden und belegen .1: Ist meist in der Lage, einfachste Mahlzeiten zuzubereiten, die nicht gekocht werden mssen, wie ein Brtchen aufschneiden oder ein Brot schneiden und belegen .2: Ist nur mit Untersttzung in der Lage, einfachste Mahlzeiten zuzubereiten, die nicht gekocht werden mssen, wie ein Brtchen aufschneiden oder ein Brot schneiden und belegen .3: Kann nur vorbereitete Zutaten durch einfache Hinzufgen dazugeben, wie ein Brot oder Brtchen belegen .4: Ist nicht in der Lage, einfachste Mahlzeiten zuzubereiten, die nicht gekocht werden mssen, wie ein Brtchen aufschneiden oder ein Brot schneiden und belegen .8: Nicht spezifiziert .9: Nicht anwendbar<x.-.-@.D-.-^.b-.-F.-F+ O Tȶ X?f U]4O@ȶ) N  <ICF: Sich um Nutz- und Haustiere zu kmmern, wie Haustiere fttern, pflegen, reinigen, brsten sowie fr deren Bewegung sorgen; auf die Gesundheit von Nutz- und Haustieren achten; die Pflege von Nutz- und Haustieren fr den Fall der eigenen Abwesenheit planen < -L.--~~ Z < XPP? fZ]4Z@5 ? IߠZe  < .0: Ist selbstndig in der Lage, sich um Tiere angemessen zu kmmern, kennt die Grundlagen artgerechter Haltung und artgerechten Umgangs, erfllt regelmig alle Bedrfnisse der Tiere, erkennt Erkrankungen des Tieres und kann einfache Behandlungen durchfhren, organisiert regelmige Tierarztbesuche sowie solche im Krankheitsfall, berblickt die Betreuungsbedarfe z.B. in Urlaubsituationen und organisiert diese selbstndig .1: Ist meistens selbstndig in der Lage, sich um Tiere angemessen zu kmmern, kennt die Grundlagen artgerechter Haltung und artgerechten Umgangs, erfllt regelmig alle Bedrfnisse der Tiere, so weit es sich um krperlich nicht anspruchsvolle Ttigkeiten handelt, bei krperlich anspruchsvollen Ttigkeiten wird Hilfe organisiert, erkennt Erkrankungen des Tieres, bentigt Hilfe bei einfachen Behandlungen, bentigt Untersttzung bei der Organisation regelmiger Tierarztbesuche sowie solcher im Krankheitsfall, und bei der Organisation der Betreuungsbedarfe z.B. in Urlaubsituationen .2: Ist mit Untersttzung in der Lage, relativ selbstndig sich um Tiere angemessen zu kmmern, bedarf Erinnerungs- und Strukturierungshilfen sowie der Kontrolle in Bezug auf artgerechte Haltung und Umgang sowie der regelmigen Versorgung, erkennt keine Erkrankungen, Behandlungen mssen von Dritten vorgenommen werden, ebenso die Organisation der tierrztlichen Versorgung .3: Ist nur mit Untersttzung in der Lage, sich um Tiere selbstndig zu kmmern, bedarf der Anleitung und Begleitung sowie Kontrolle im Umgang mit Tieren, neigt zu nicht adquaten Umgang mit Tieren, kann nicht die Verantwortung fr eine artgerechte Haltung und Versorgung bernehmen .4: Ist nicht ohne permanente Untersttzung in der Lage, sich um Tiere zu kmmern .8: Nicht spezifiziert .9: Nicht anwendbar <. -.-v .-. -:r.v-.-N.-F.-I adE2 [ Tx X?fZ ]4[@x6 PzmXBPБd <ICF: Haushaltsmitgliedern und anderen beim Lernen, Kommunizieren, der Selbstversorgung, der (Fort-) Bewegung innerhalb und auerhalb des Hauses zu helfen, sich dem Wohlbefinden der Haushaltsmitglieder und anderer widmen<- \ Tܻ X?fZ<]4\@ܻ07 ;1L Yd x<.0: Ist in der Lage, den Bedarf nach Untersttzung bei anderen zu erkennen und diese in angemessener Weise zu leisten, bernimmt hierbei auch regelmige Untersttzungsleistungen, achtet jedoch darauf, sich nicht zu berlasten .1: Ist meist in der Lage, den Bedarf nach Untersttzung bei anderen zu erkennen und diese in angemessener Weise zu leisten, bernimmt hierbei auch regelmige Untersttzungsleistungen, bedarf jedoch der Reflexion, um sich nicht zu berlasten .2: Ist nur nach Aufforderung in der Lage, den Bedarf nach Untersttzung bei anderen zu erkennen und bedarf leichter Hilfestellung, diese in angemessener Weise zu leisten, oder neigt dazu jedem Hilfe anzubieten ohne Rcksicht auf die eigenen Mglichkeiten und Grenzen, bedarf hierbei der Begrenzung .3: Ist nicht in der Lage, den Bedarf nach Untersttzung bei anderen zu erkennen und bedarf intensiver Hilfestellung, diese in angemessener Weise zu leisten, oder hat kein Interesse anderen zu helfen, oder hat groe Zweifel, ob die eigenen Fhigkeiten zur gewnschten Hilfeleistung ausreichen .4: Ist nicht in der Lage, den Bedarf nach Untersttzung bei anderen zu erkennen und diese in angemessener Weise zu leisten .8: Nicht spezifiziert .9: Nicht anwendbar<x. -.-.-.-(..-.-F.-Ip~~  <@ XPP? fn]4@@9 !94 L3}>x <.0: Ist selbstndig in der Lage, seinen Krper angemessen mit entsprechenden Mitteln regelmig zu pflegen, beugt durch Verwendung entsprechender Mittel (z.B. Creme) oder der Durchfhrung entsprechender Manahmen (z.B. Fupflege) Problemen vor, treten diese dennoch auf, wird der Arzt aufgesucht und dessen Anweisungen befolgt .1: Ist meistens selbstndig in der Lage, seinen Krper angemessen mit entsprechenden Mitteln regelmig zu pflegen, vernachlssigt eine entsprechende Vorbeugung, sucht aber bei auftretenden Problemen den Arzt auf und befolgt dessen Anweisungen, bedarf der Reflexion ber vorbeugende Manahmen .2: Ist mit Untersttzung in der Lage, seinen Krper relativ selbstndig und angemessen mit entsprechenden Mitteln regelmig zu pflegen, bedarf der Beratung und evtl. eines Handlungsplanes, um tgliche oder erweiterte Pflege- und Vorbeugungsmanahmen durchzufhren .3: Ist nur mit Untersttzung in der Lage, seinen Krper angemessen mit entsprechenden Mitteln regelmig zu pflegen, neigt zur Vernachlssigung der Krperpflege und verweigert teilweise entsprechende Manahmen, oder bedarf der umfassenden Hilfestellung bei der Durchfhrung .4: Ist nicht ohne permanente Untersttzung in der Lage, seinen Krper angemessen mit entsprechenden Mitteln regelmig zu pflegen, da keine Verantwortung fr die Pflege bernommen werden kann oder die Mglichkeiten der Durchfhrung fast komplett eingeschrnkt sind .8: Nicht spezifiziert .8: Nicht anwendbar <.-rH.L-o.s-`{.-.-_.-F.-I0@dE2  T X?fz]4@0: fy HF <.0: Ist in der Lage, selbstndig regelmig Nahrung zu sich zu nehmen, kennt und beachtet die Grundlagen gesunder Ernhrung, achtet auf Hungergefhl, vermeidet Gewichtszu- oder -abnahme in angemesserner Form, hat keine Schwierigkeiten bei der Nahrungsaufnahme und beim Umgang mit Besteck etc. .1: Ist in der Lage, selbstndig regelmig Nahrung zu sich zu nehmen, kennt die Grundlagen gesunder Ernhrung, braucht Erinnerungen, um sie zu beachten, oder neigt dazu, ein Hungergefhl zu ignorieren, hat keine Schwierigkeiten bei der Nahrungsaufnahme und beim Umgang mit Besteck etc., Form und Menge der Nahrungszunahme fhren zu Gewichtsschwankungen .2: Braucht hufig Hilfestellung bei der Nahrungsaufnahme, braucht Anleitung, um sich gesund zu ernhren, hat keine Schwierigkeiten bei der Nahrungsaufnahme, braucht aber Untersttzung bei der Auswahl und dem Umgang des Bestecks etc., gibt manchmal starken Impulsen zum Essen nach oder neigt zu strengen Diten, bedarf hier der Reflexion mit Auenstehenden, oder bentigt Hilfsmittel bei der Nahrungsaufnahme wie z.B. Tellerranderhhung, Anti-Rutschmatte .3: Braucht tglich Hilfestellung bei der Nahrungsaufnahme, hat kein Interesse an den Grundlagen gesunder Ernhrung, zeigt Abwehr gegen einige gesunde Nahrungsmittel oder Abwechslung auf dem Speiseplan, oder verweigert aus psychischen Grnden oft massiv die Nahrungsaufnahme (evtl. unterbrochen von Fressattacken mit Erbrechen), oder bentigt Hilfsmittel bei der Nahrungsaufnahme wie z.B. Tellerranderhhung, Anti-Rutschmatte und hat Schwierigkeiten mit der Nahrungsaufnahme in kulturell akzeptierter Weise .4: Ist nicht in der Lage, selbstndig zu essen, bedarf der Hilfestellung bei der Nahrungsaufnahme, muss Essen gereicht bekommen, wegen Schluckstrungen muss die Nahrung besonders aufbereitet werden (z.B. priert werden), Nahrungsmittel mssen in Auswahl und Menge zugeteilt werden, Essenszeiten mssen vorgegeben werden .8: Nicht spezifiziert .9: Nicht anwendbar <. -(. +-. -S. V-kO.S-l.-F.-F0%  T X?f|Z]4@: 96iHi37  <.0: Ist selbstndig in der Lage, angemessen die eigene Flssigkeitsversorgung zu koordinieren und durchzufhren, die Flssigkeitsaufnahme ist kulturell angemessen und in adquater Menge, dazu ntige Handlungen, wie Einschenken, es zum Mund fhren etc. werden beherrscht .1: Ist meistens selbstndig in der Lage, angemessen die eigene Flssigkeitsversorgung zu koordinieren und durchzufhren, die Flssigkeitsaufnahme ist kulturell angemessen und dazu ntige Handlungen, wie Einschenken, es zum Mund fhren etc. werden beherrscht, auf eine ausreichende Flssigkeitsmenge wird jedoch nur bei Aufforderung geachtet .2: Ist mit Untersttzung in der Lage, relativ selbststndig und angemessen die eigene Flssigkeitsversorgung zu koordinieren und durchzufhren, die Flssigkeitsaufnahme ist kulturell angemessen, jedoch wird bei den dazu ntigen Handlungen wie Einschenken, es zum Mund fhren oder dem ffnen von Getrnkeverpackungen Untersttzung bentigt, auf eine ausreichende Flssigkeitsmenge wird nur bei Aufforderung geachtet oder muss bei unmigem Konsum gebremst werden .3: Ist nur mit Untersttzung in der Lage, angemessen die eigene Flssigkeitsversorgung zu koordinieren und durchzufhren, hat Schwierigkeiten beim Schlucken und bentigt Hilfsmittel wie z.B. Strohhalm, Verdickungsmittel oder Sportlertrinkflasche, kann dann jedoch selbstndig trinken, bei den dazu ntigen Handlungen wie Einschenken, es zum Mund fhren oder dem ffnen von Getrnkeverpackungen wird Untersttzung bentigt, muss zu einer ausreichenden Flssigkeitsmenge angeleitet werden oder es wird zwanghaft unmig viel getrunken .4: Ist nicht ohne permanente Untersttzung in der Lage, die eigene Flssigkeitsversorgung zu koordinieren und durchzufhren, da Getrnke gereicht werden mssen, Schluckschwierigkeiten bestehen, Verpackungen nicht bewltigt werden, und ausreichende Flssigkeitsmengen oft verweigert werden .8: Nicht spezifiziert .9: Nicht anwendbar <. -y.-f.j-6.:-O.S-r.v-F.-F0-2  7Bia von Raison 8Bia von Raison 9Schmidt  Schmidt  ;Bia von Raison <Bia von Raison=Bia von Raison>Bia von Raison?Bia von Raison@Bia von RaisonASchmidt BSchmidt CBia von RaisonBia von RaisonEBia von RaisonBia von RaisonGSchmidt HSchmidt ISchmidt JSchmidt KSchmidt LSchmidt MBia von RaisonNBia von RaisonOBia von RaisonPBia von RaisonQSchmidt RSchmidt SSchmidt TSchmidt UBia von RaisonVBia von RaisonWSchmidt XSchmidt YSchmidt ZSchmidt [Bia von Raison\Bia von Raison>@2&          7  ;.2;.3;@.4 ?   E .0.1.2.3.4.8.9 )\ . )\2.L max. 110 Zeichen eingeben9n ggD  98CdG  dMbP?_*+%& BP(?'M&d2?(RQ?)M&d2?M:\\DRUCKSERVER\C7521n WfbM Wahl\ o 4dXXA4 (210 x 297 mm)NRG C7521n PCL 5cLPT1:88 d''''dd4 Default" dXXcU } A}  A} mA} IA} A}  A} A} m A} A} A} m A9pp,@ p,@ p@p pE pE pB@ p@p@  p@  pB@  p@ p@  pw@ p7@ pX@ @  ,@  ,@  @  E  wE  BE ,E @  @  B@ ,@ @  h@  @  X@ CZ J KKL  l m ( Z ) * **+++++++ MNNNNNNNNNN ?8 @AH n C C9    B  D  , od#&&AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAo  O]P$'' % -%     od 9   O] P     !"  q      O]P !" ; ;<D ZFE CZ JW KKL  l m (  Z ) ? @AB B C C9    B  D  od25 0= D;Bf>36  Q\R36 ST47  .d/018 0= D;Bf>% %  GHq: 9  I O[P !" ; ;<D  ZEED| lB[* |6 46 ,6Q B[|8\6 4\ ,6#$%&'()*+,-./012345678#rrrr$rrrr%rrrr&rr'rr(rrrr)rrrr*rrrr+rrrr,rrrr-rrrr.rrrr/rrrr0rrrr1rrrr2rrrr3rrrr4rrrr5rrrr6rrrr7rrrr8rrrr0D  rPH00(  >@<dRJ                         ''  &&   7f'   &' ?  &' 6  ;.2;.3;@.4 ; ; ;@ L max. 430 Zeichen eingeben  &'D max. 480 Zeichen eingeben  D max. 560 Zeichen eingeben 0 W 1. .s110s1200s2981s2982s4100s7700s7701s77024 n max. 430 Zeichen eingeben98s4 [ 5. 2b210b230b235b250b255b260b265b270b280b76082 ] . .0.1.2.3.4.8.9  M '. $'+4'+3'+2'+1.0-1-2-3-4.8.9-r L. Ib114b117b126b1263b1266b130b1304b13081b13082b140b144b1644b1800bW 1. .d510d520d5201d530d5308d540d550d560d5700 max. 430 Zeichen eingeben0d620d630d63081d63082d640d6405d649d6505d6506d660d7101d7102d7103d7104d7105d7108d7207202d7203d730d750d760d859d860d910d920d930dk max. 430 Zeichen eingeben-0*e1101e1201e1251e310e320e340e350e355ggD  `d  dMbP?_*+%'333333?(Q?)333333?M:\\DRUCKSERVER\C7521n WfbM Wahl\ o dXXNRG C7521n PCL 5cLPT1:88 d''''ddDefault" dXX<~?<~?cU } } $SpSpalte AX?F?F?F?F yFFF JF F hF y yJFJFy,F F,Fp M } M N! M< }= R" # P> ? M$ N% M& N' M( N) P@ QA MC YD ME NF MG YH MI YJ MK NL MM NN MO YP Q R IS JT MU NV,|* @* (    T+ X?M!i]4@+`< ix5 Kհ! <ICF: Den ganzen Krper oder Krperteile mit Wasser und geeigneten Reinigungs- und Abtrocknungsmaterialien oder  methoden zu waschen und abzutrocknen, wie baden, duschen, Hnde, Fe, Gesicht und Haare waschen und mit einem Handtuch abzutrocknen<->-~~  <\, XPP? %]4@\,A mF;Ni <ICF: Sich um seine Krperteile wie Haut, Gesicht, Zhne, Kopfhaut, Ngel und Genitalien ber das Waschen undAbtrocknen hinaus zu kmmern <-Vm N  T, X?&K]4@,TC LoR+|׵3 x<ICF: Sich um Zahnpflege zu kmmern, wie die Zhne putzen, Zahnseide benutzen sowie Zahnprothesen oder  orthesen reinigen<-x  T$- X?&%<]4@$-C  /ʶkIװ& <ICF: Die Beseitigung menschlicher Ausscheidungen (Menstruationssekrete, Urin, Stuhl) zu planen und durchzufhren sowie sich anschlieend zu reinigen<-z  T- X?f#]4@-E 5#WAG`8 `<aICF: keine MIT: Fhigkeit, die Ausscheidungsttigkeit von Darm und Blase willkrlich zu steuern<-1 .`~~  <- XPP? K,]4@-F T<: R<SICF: Ein Gef mit einem Getrnk in die Hand zu nehmen, es zum Mund zu fhren und den Inhalt in kulturell akzeptierter Weise zu trinken, Flssigkeiten zum Trinken zu mischen, zu rhren, zu gieen, Flaschen und Dosen zu ffnen, mit einem Strohhalm zu trinken oder flieendes Wasser wie z. B. vom Wasserhahn oder aus einer Quelle zu trinken<-RP~~  </ XPP? "s0]4@/J {-&M |<}ICF: Fr physischen Komfort, Gesundheit sowie fr physisches und mentales Wohlbefinden zu sorgen, wie eine ausgewogene Ernhrung und ein angemessenes Niveau krperlicher Aktivitt aufrecht erhalten, sich warm oder khl halten, Gesundheitsschden vermeiden, sicheren Sex praktizieren einschlielich Kondome benutzen, fr Impfschutz und regelmige rztliche Untersuchungen sorgen <-hz;|~~  <|/ XPP? ")-]4@|/DK 3,jVJuӉnN z<{ICF: Alle Waren und Dienstleistungen des tglichen Bedarfs auszuwhlen, zu beschaffen und zu transportieren, wie Lebensmittel, Getrnke, Kleidung, Reinigungsmaterial, Brennstoff, Haushaltsartikel, Utensilien, Kochgeschirr, husliche Hilfsmittel und Werkzeuge auswhlen, beschaffen, transportieren und lagern; Versorgungs- und andere Dienstleistungen fr den Haushalt beschaffen <-&z~~  </ XPP? "<x]4@/DL "ȩ B4ǼaE U<VICF: Einfache und komplexe Mahlzeiten fr sich selbst und andere zu planen, zu organisieren, zu kochen und anzurichten, wie ein Men zubereiten, geniebare Lebensmittel und Getrnke auswhlen, Zutaten fr die Vorbereitung der Mahlzeit zusammenstellen, mit Wrme kochen sowie kalte Speisen und Getrnke vorbereiten und die Speisen servieren <-U N  TD0 X?"<<K]4@D0DM кkqI3ݟpw <ICF: keine MIT: Fhigkeit, einfachste Mahlzeiten zuzubereiten, die nicht gekocht werden mssen, wie ein Brtchen aufschneiden oder ein Brot schneiden und belegen<-1 .i  T0 X?"<<K]4@0M Kl(I]4@ 1tO L!`Hсsne <ICF: Einen Haushalt zu handhaben durch Reinigen des Hauses, Waschen von Kleidung, Benutzung von Haushaltsge-rten, Lagerung von Lebensmitteln, Entsorgung von Mll, wie fegen, moppen, Tische, Wnde und andere Oberflchen reinigen; Haushaltsmll zu sammeln und zu entsorgen; Zimmer, Toiletten und Schubladen in Ordnung zu halten; schmutzige Kleidung zu sammeln, zu waschen, zu trocknen, zusammenzulegen und zu bgeln; Schuh-werk zu reinigen; Besen, Brsten und Staubsauger, Waschmaschinen, Trockner und Bgeleisen zu benutzen <-  N~~  <p1 XPP? %i@/]4@p1P [i8bB`w%r <ICF: Den Haushaltsmll zu entsorgen, wie Abfall und Unrat um das Haus herum aufsammeln, Mll mit geeigneten Mitteln zur Entsorgung vorbereiten, Mll verbrennen <- N  T1 X?%i0<]4@1Q ÐW5zE{EU^ <ICF: keine MIT: Fhigkeit, einfachste hauswirtschaftliche Ttigkeiten, wie Wsche zusammenlegen, Besteck einzusortieren, Geschirr abzutrocknen etc. durchzufhren <-1 .~~  <82 XPP? %if0K]4@82R :/l rCjv$w <ICF: Pflanzen innerhalb und auerhalb des Hauses zu pflegen, wie Pflanzen anpflanzen, gieen und dngen, Garten-arbeit machen sowie Nutzpflanzen fr den persnlichen Bedarf anpflanzen <- N~~  <2 XPP? %i<]4@2S 눟iG!NM(aO  <ICF: Sich um Nutz- und Haustiere zu kmmern, wie Haustiere fttern, pflegen, reinigen, brsten sowie fr deren Bewegung sorgen; auf die Gesundheit von Nutz- und Haustieren achten; die Pflege von Nutz- und Haustieren fr den Fall der eigenen Abwesenheit planen < -L.--  T3 X?%35-]4@3T sdB  <ICF: Haushaltsmitgliedern und anderen beim Lernen, Kommunizieren, der Selbstversorgung, der (Fort-) Bewegung innerhalb und auerhalb des Hauses zu helfen, sich dem Wohlbefinden der Haushaltsmitglieder und anderer widmen<-Bia von RaisonnSchmidt Bia von RaisonnBia von RaisonnBia von RaisonnSchmidt Bia von RaisonnBia von Raisonn Schmidt  Schmidt  Schmidt  Bia von Raisonn Bia von RaisonnSchmidt Schmidt Bia von RaisonnSchmidt Schmidt Bia von Raisonn>@7ggD Oh+'0HP`p SchmidtgrttMicrosoft Excel@3GhM@[,@jM՜.+,0 PX  e(Landesverein f. Innere Mission in S-H  BasisdatenKerndatensatzTeilhabezielvereinbarung ICF-CodeBasisdaten!Druckbereich'ICF-Code'!Druckbereich&Teilhabezielvereinbarung!Druckbereich ArbeitsbltterBenannte Bereiche  !"#$%&'()*+,-./0123456789:;<=>?@ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ[\]^_`abcdefghijklmnopqrstuvwxyz{|}~Root Entry FtWorkbookSummaryInformation(DocumentSummaryInformation8