Informationen zum Corona-Infektionsschutz –
Maßnahmen in den Einrichtungen des Landesvereins

 

Zum Umgang mit dem Corona-Virus gibt es täglich neue Informationen, die Risikoeinschätzung ändert sich ständig. Wir Mitarbeitenden in den Einrichtungen des Landesvereins setzen die örtlich geltenden Vorschriften und Empfehlungen der Gesundheitsämter und des Robert-Koch-Instituts um und treffen alle erforderlichen Vorsorge- und Schutzmaßnahmen. Deren Ziel ist es, Bewohnerinnen und Bewohner, Patientinnen und Patienten sowie Klientinnen und Klienten, aber auch unsere Mitarbeitenden so gut es geht vor einer Infektion zu schützen und damit auch die Weiterverbreitung der Erkrankung zu verringern.

 

 

 

Welche Symptome deuten auf eine Corona-Erkrankung hin?

  • Fieber
  • Husten
  • Atemprobleme wie Kurzatmigkeit
  • Muskel- und Gelenkschmerzen
  • Kopfschmerzen
  • Halsschmerzen 
  • verstopfte Nase und Schnupfen
  • Durchfall

 

In diesen Fällen informieren die Mitarbeitenden der Einrichtungen die Hausärztin bzw. den Hausarzt per Telefon. Diese/r entscheidet über das weitere Vorgehen. Wichtig ist, dass eventuell Erkrankte nicht in die Praxen gehen oder die Ambulanzen oder Notaufnahmen der Krankenhäuser ohne Absprache aufsuchen.

Über die Telefonnummer 116 117 der Kassenärztlichen Bundesvereinigung ist eine Hotline erreichbar.

 

Schwere der Erkrankung

Verläuft bei vielen Menschen die Erkrankung relativ undramatisch, so gibt es doch Risikogruppen, die nach einer Infektion wahrscheinlich schwer erkranken. Dazu gehören

  • ältere Menschen (bereits ab 50 Jahren steigt das Risiko an)
  • Menschen mit Grunderkrankungen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Erkrankungen des Atmungssystems, der Leber, der Niere oder Krebserkrankungen
  • Menschen mit unterdrücktem Immunsystem oder Immunschwäche

 

Hygienemaßnahmen und Verhaltensregeln

  • Hände gründlich waschen und wenn möglich desinfizieren
  • Abstand zueinander halten (mindestens 2 m)
  • in die Armbeuge husten und niesen
  • soziale Kontakte wo möglich reduzieren und private Treffen und Aktivitäten absagen
  • keine Hände schütteln, kein Begrüßungsküsschen geben
  • bei Verdacht einer Erkranung schnell telefonisch Kontakt zu einer Arztpraxis aufnehmen, zuhause bleiben und Kontakt zu anderen Menschen meiden

 

Maßnahmen zum Schutz vor Corona in den Einrichtungen des Landesvereins

Zum Schutz der Menschen in unseren Einrichtungen haben wir ein umfangreiches Programm entwickelt. Zu den Maßnahmen gehören: 

 

Schließung der Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie Bad Segeberg (Mitteilung vom 20.3.)

 

Bitte wenden Sie sich mit allen Anfragen, auf für Folgerezepte, an die Mitarbeiterinnen in der Tagesklinik in Kaltenkirchen. Telefon: 04191 | 99960

 

Zugang und Anfahrt zum Lindenhof des Psychiatrischen Zentrums nur noch über die Einfahrt Daldorfer Straße möglich (Mitteilung vom 18.3.)

 

Werktags von 6 bis 20 Uhr und am Wochenende von 8 bis 18 Uhr wird der Zugang von einem Sicherheitsdienst kontrolliert. Alle Besucher, Lieferanten, Mitarbeiter werden bei der Ankunft nach dem Grund für den Zutritt zum Gelände gefragt. Nach Rücksprache mit dem jeweiligen Bereich kann der Besucher mit einer schrifltichen Zutrittsberechtigung passieren, die vor dem Verlassen des Geländes wieder am Empfang abgegeben werden muss.

Ganz wichtig: Bitte sprechen Sie vor Ihrem Besuch telefonisch mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Wohnbereichs bzw. der Station über Ihr Anliegen.

 

Besuchsverbot in allen stationären Einrichtungen (Mitteilung vom 17.3.)

 

  • Psychiatrisches Krankenhaus Rickling
  • Reha- und Pflegebereich
  • Wohnen & Fördern
  • Heidehof
  • Fachklinik Freudenholm-Ruhleben
  • Alle Altenpflegeeinrichtungen
  • Alle Wohnstätten der Behindertenhilfe

Sollten Sie einen unvermeidbaren, begündeten Besuch planen, besprechen Sie dies bitte vorab mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Einrichtung, des Wohnbereichs, der Station. Sie erhalten dann weitere Instruktionen.

 

Schließung der Werkstätten für Menschen mit Behinderungen und deren Nebenbetriebe (Mitteilung vom 16.3.)

 

  • Eiderheim
  • Erlenhof
  • Segeberger Wohn- und Werkstätten
  • Café Spindel in Bad Segeberg, Café Friedrich in Trappenkamp, Erlenhof-Café in Aukrug, Lindenhofladen in Rickling, Freizeit-, Tagungs- und Begegnungsstätte Fichtenhof in Rickling
  • Tages- und Begegnungsstätten der Ambulanten und Teilstationären Psychiatrie (ATP)