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Café Friedrich

Seit Februar 2018 betreiben unsere Segeberger Wohn- und Werkstätten das Café Friedrich. Es ist ein Ort, wo Menschen mit und ohne Behinderung zusammenarbeiten. Denn wir sind überzeugt: Jeder Mensch verfügt über Begabungen und Fähigkeiten, die er oder sie entdecken und entwickeln kann.

Das Ziel unserer Arbeit ist es, Menschen mit Behinderungen so zu fördern und zu begleiten, dass sie ein Leben in größtmöglicher Teilhabe führen können. So kann ein Arbeitsplatz im Café Friedrich für behinderte Mitarbeiter ein erster Schritt in Richtung allgemeiner Arbeitsmarkt sein.

Auf unserer Speisekarte finden Sie hausgebackenen Kuchen und wechselnde Mittagsgerichte.

Unsere Historie

Die Firma Friedrich, deren Gelände an das Café Friedrich angrenzt, war eine der neugegründeten Glasraffinerien. Eine Besonderheit im Sudetenland war die Fertigung von Glasperlen, die für den bekannten Gablonzer Schmuck verwendet wurden. Josef Holey aus Gablonz, ein Experte für Glaserzeugung, siedelte sich in Trappenkamp an und nahm 1946 die Produktion auf. Der Kristallleuchter über der Sitzgruppe, als freundliche Leihgabe des sudetendeutschen Kulturwerks, genießt in Fachkreisen noch heute höchste Beachtung. 

 

Barrierefreiheit

Natürlich ist uns als Teilhabeeinrichtung des Landesvereins Barrierefreiheit besonders wichtig.
Sowohl über den Vordereingang als auch über die Terrasse kann der Speisesaal ebenerdig mit Rollstühlen und Gehhilfen betreten werden.