Die VABS
Vertrauliche Ansprech- und Beratungsstelle
Die Vertrauliche Ansprech- und Beratungsstelle (VABS) ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem Diakonischen Werk Schleswig-Holstein, dem Diakonischen Werk Hamburg, dem Diakonischen Werk Mecklenburg-Vorpommern, dem Diakonischen Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und dem Landesverein für Innere Mission in Schleswig-Holstein.
Sie ist organisatorisch angesiedelt in der Fachstelle KOMPASS.
Wer kann sich an uns wenden?
- Menschen, die während der Inanspruchnahme eines Leistungsangebots in einer Einrichtung oder einem Dienst der Diakonischen Werke in Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz selbst sexualisierte Gewalt erlebt haben.
- Mitarbeitende, die in einer Einrichtung oder einem Dienst der Diakonischen Werke Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz selbst sexualisierte Gewalt oder in ihrem Arbeitsfeld von einem Vorfall erfahren haben.
Wie unterstützen wir?
- Sie können sich telefonisch oder per E-Mail mit uns in Verbindung setzen.
- Sie entscheiden, ob Sie unsere Beratung telefonisch oder in unserer Beratungsstelle wahrnehmen möchten.
- Wir sind unabhängig, sind in besonderer Weise zur Verschwiegenheit verpflichtet, sind nicht meldepflichtig, arbeiten frei von Weisungen und beraten kostenfrei.
- Sie können eine Vertrauens- oder Begleitperson an der Beratung teilnehmen lassen.
- Wir hören Ihnen unvoreingenommen zu und helfen dabei, das Erlebte einzuordnen.
- Wir unterstützen Sie bei Bedarf, geeignete Handlungsmöglichkeiten zu erarbeiten.
- Wir informieren auch über weiterführende Hilfen anderer Institutionen.
- Wir informieren auch über Betroffenen-Netzwerke sowie über die Möglichkeit einer Antragstellung bei der Anerkennungskommission.
VABS
Hilfe bei sexualisierter Gewalt oder Grenzverletzungen


