Das Seelsorgezentrum

Den Menschen begleiten

Im Psychiatrischen Zentrum und im Altenpflegeheim Rickling wie auch in einigen Einrichtungen außerhalb Ricklings übernehmen die Seelsorger*innen des Landesvereins vornehmlich diese Aufgabe. Das geschieht im Alltag wie in Krisen des Lebens. Besuche zum Geburtstag und am Krankenbett gehören ebenso zur täglichen Arbeit wie Einzelgespräche und Gesprächskreise. In der Sterbebegleitung sind die Seelsorger*innen für den einzelnen Menschen, aber auch für seine Angehörigen und Mitarbeiter*innen da. Aussegnungen und Beerdigungen werden von ihnen vorgenommen, sie halten Andachten und Gottesdienste, feiern Abendmahl und gestalten besonders die Festtage mit. Dabei wird Wert auf musikalische Möglichkeiten zum Zuhören und Mitsingen gelegt. Den Seelsorger*innen geht es darum, ihren Auftrag unter den besonderen Bedingungen der Einrichtungen des Landesvereins zu erfüllen.

„Hier bist du geborgen"

Die Seelsorger*innen möchten den Menschen in den Einrichtungen des Landesvereins zeigen: „Hier ist ein Ort, an dem Du Dich aufgehoben und geborgen fühlen kannst, hier kannst Du die Hilfe und den Schutz erhalten, die Dein Leben gegenwärtig gerade benötigt. Hier sind Menschen, die sich Zeit nehmen, auch die innere Not Deines Lebens wahrzunehmen und sie vor Gott zu bringen. Wir leben aus dem Vertrauen auf Gott und stehen an Deiner Seite." In Seelsorge und Gottesdienst suchen wir so, Menschen für ihr Leben durch den christlichen Glauben zu stärken.

Eine lebendige Arbeits- und Dienstgemeinschaft

In vielfältiger Weise steht das Seelsorgezentrum auch den Mitarbeiter*innen zur Verfügung: in Fortbildungen, bei Teambesprechungen, im Rahmen der Pflegeausbildung und an den Einführungstagen für neue Mitarbeiter*innen ergeben sich immer wieder neue Kontakte und Möglichkeiten der Zusammenarbeit. Es entsteht mit vielen gemeinsam eine lebendige und sich gegenseitig stärkende Arbeits- und Dienstgemeinschaft, der gelebte Nächstenliebe wichtig ist